Mitten im Zentrum der Stadt ist das Staatstheater Mainz ein lebendiger Ort der künstlerischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Das Dreispartenhaus vereint Oper, Schauspiel und Tanz unter seinem Dach, bespielt werden das Große Haus, das Kleine Haus, die Studiobühne U17 tief unter der Erde und das Glashaus mit Blick auf den Dom. Ein festes Ensemble, ebenso wie die kontinuierliche Zusammenarbeit mit fünf Hausregisseuren, wirken identitäts- und profilbildend, ein umfangreiches Repertoire mit zahlreichen…
Das Rathaus ist zweistöckig, aus kleinen Feld-und Bruchsteinen erbaut, die in der Gewann Steinkaut, in früheren Jahrhunderten „ Steinstück „ genannt, gebrochen wurden. Die Ecken sind aus Hausteinen ausgeführt. Der im Renaissancestil dem Gebäude angebaute Rundturm ermöglicht es, die oberen Räume des Rathauses im Innern vollständig zu nutzen, wie man dies bei vielen ehemaligen Adelshäusern im 16. und im 17. Jahrhundert feststellen kann. Man erreicht diese Räume über eine…
Die katholische St. Laurentiuskirche, in unmittelbarer Nachbarschaft der evangelische Laurentiuskirche, ist ein klassizistischer Saalbau von 1837 (kühler Stil, Moller-Schule) mit guter Akustik. Seit 1999 präsentiert sich die Kirche mit einer pyramidenförmigen Turmspitze, mit einem Hauch nieder-rheinischer Romanik. Die jetzige Orgel bestehend aus Teilen der alten „Schlimbach´schen“ Orgel von 1897 und der ehemaligen Domorgel wurde 1969 vom ehem. Pfarrer Klein aus Wörrstadt gebaut. Im Innern der Kirche ist auch eine Dauerausstellung alter…
Die Kirche stammt aus dem Jahr 1863 und ist ein einfacher Bruchsteinbau, dessen rechteckige Grundfläche sich von Osten nach Westen zieht. Der Zugang im Osten führt durch ein parkartiges Vorgelände. Der Weg wird von einigen Linden gesäumt, die die Gemeinde jeden Sommer zum „Kirchgartenfest – Unter den Linden“ beherbergen. Das schieferbedeckte Satteldach hat auf jeder Seite kleine Dachgauben. Die Seitenwände werden jeweils von vier bunten Glasfenstern geschmückt, die sich über zwei Etagen…
Die Bornstraße verläuft entlang einer wasserstauenden Schicht, an der horizontal mehrere Quellen austreten. Das Quellwasser wurde in mehreren Brunnen gefasst. Der Loseborn wurde bereits 1348 beschrieben und speiste hier im 15. Jahrhundert einen Brunnen. Für Anfang des 19. Jahrhunderts ist hier ein Zweiröhrenbrunnen überliefert, der um 1860 erneuert wurde. Die Bornstraße war ursprünglich nach dieser Quelle benannt und hieß im 19. Jahrhundert noch Losebornstraße. Zwischen den Anwesen…
Ein Spaziergang zum Weinbergsturm in Hillesheim (Rheinhessen) lohnt sich. Packen Sie den Picknickkorb und genießen Sie die Aussicht!
Carl Zuckmayer setzte mit seinem Theaterstück „Der fröhliche Weinberg“ seinem Geburtsort Nackenheim ein literarisches Denkmal. Hier finden regelmäßig Freilichtaufführungen seiner Werke statt. Zu seiner Familiengeschichte kann man sich in einer Dauerausstellung im Ortsmuseum informieren. Vor dem Rathaus erinnert eine Büste an den wohl berühmtesten Sohn Nackenheims.
Die relativ kleine kath. Kirche Mariä Geburt in ihrer heutigen Form und an ihrem heutigen Standort wurde 1876 gebaut.