Europas erste Weinkirche befindet sich in Alzey-Weinheim. Sie ist ein Gotteshaus aus Weinreben, lebend und wachsend, dem Himmel so nah und doch fest in der Erde verwurzelt.
Die Skulptur „Die Wolke“ (1968/69 Bronze) von Eberhard Linke hier am Startpunkt zur Hiwweltour Aulheimer Tal ist ein Hinweis auf die Skulpturensammlung der Eberhard und Barbara Linke Stiftung, die von Mai bis Oktober, samstags 14 bis 18 Uhr, besichtigt werden kann – Eintritt frei. Drei Minuten zu Fuß, Erbes-Büdesheimer Straße 7
Der Hochaltar der barocken Kirche umschließt eine vorzügliche Marienfigur aus Lindenholz, die um 1470 am Oberrhein entstanden ist. Wahrscheinlich stammt sie aus dem Vorgängerbau, der im Mittelalter zu einem Pilgerhospital am Jakobsweg gehörte. Liebfrauenland - Gotik in Rheinhessen
Ein barocker Saalbau mit Walmdach, 1747-1751 erbaut, 1970/71 Anbau des Gemeindezentrums, der Südvorhalle und der neuen Sakristei. Bis Anfang der 1970er Jahre benachbart die ehem. Kath. Schule. Die Ursprünge der Kirche Walburga, die an der Selz südlich des jetzigen Ortskerns stand, lassen sich aufgrund des seit 1328 dokumentierten Patroziniums ins späte 9. Jh. datieren. Die Ersterwähnung als „capella“, anfangs wahrscheinlich Filiale von Engelstadt, unter dem Patronat des Mainzer St. Mauritiusstiftes,…
Nordwestlich der Altstadt und jenseits der breiten Kaiserstraße erstreckt sich die Mainzer Neustadt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie auf dem einst "Gartenfeld" genannten Areal außerhalb der Festungsmauern von Mainz erbaut und verdoppelte auf einen Schlag das alte Stadtgebiet. Dem Stadtbaumeister Eduard Kreyßig (1830-1897) verdankt die Neustadt ihr architektonisches und städtebauliches Gesicht noch heute, obwohl sie der zweite Weltkrieg mit seinen Zerstörungen schwer traf. Viele der gründerzeitlichen…
Direkt neben dem Marktplatz thront die katholische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian, deren über 30 Meter hoher Turm schon von weitem sichtbar ist. Die Kirche wurde 1889 auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Vorgängerkirche erbaut. Was viele nicht wissen: Der flache Durchgang unter dem Chor ist ein echter Geheimtipp, denn die Bögen tragen das Steinmetzzeichen von Johann von Diepach – ein faszinierendes Detail für Geschichtsinteressierte.
Das rosa Heisje Der große Weinbergsheisje wurde im Jahre 1766 von Unterfauth Hirschel als Schutzhäuschen aus Bruchsteinen mit einem Tonnendach in Auftrag gegeben. Renovierung im Jahre 2009: Die Wände wurden weiß verputzt, das Dach sollte ursprünglich rot werden. Weil die Farbe nicht reichte, wurde das Dach rosa – daher der Name! Name: „Das rosa Heisje" Die Bauform: Weinbergsheisje mit Tonnendach Material: Bruchstein ( Kalkstein ). Beschreibung: Grosses Weinbergsheisje,…